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Wirtschaft

Crowdinvesting: Was bietet die alternative Geldanlage für Investoren?

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Die richtigen Investoren für eigene Projekte zu finden ist aus der Sicht eines Startups gar nicht so leicht. Hinzu kommt, dass Finanzierungen über den freien Markt organisiert werden wollen. Während eine Finanzierung bei einer Bank entsprechend teuer ist, kann man als Kunde ohne Probleme bei einer Schwarmfinanzierung, bzw. beim Crowdinvesting eigene Wege gehen und das oftmals durch besonders gute Konditionen.

Wie funktioniert Crowdinvesting?

Beim Crowdinvesting, bzw. bei der Finanzierung über einen Schwarm sind es mehrere Investoren, die einzelne Anteile zur Verfügung stellen, um damit etwas zu finanzieren. In der Regel funktionieren diese Finanzierungen sehr gut und sehr leicht, da sie über Plattformen abgedeckt sind. Das bedeutet, dass auf den Plattformen für Crowdinvestments Investoren und Geldsuchende zusammenfinden können.

Große Auswahl an Plattformen für Crowdinvesting

Es gibt deutlich mehr als 30 verschiedene Plattformen dieser Art, die sich zum Beispiel nach Themen gliedern, oder nach Regionen. Vor allem im Segment der Immobilienfinanzierungen gab es in den vergangenen Jahren immer wieder neue Plattformen, die das Crowdinvesting möglich machen und bei denen man entsprechend profitieren konnte. Das Thema Crowdinvesting als alternative Geldanlage ist bereits seit einigen Jahren bekannt und erfreut sich wachsender Beliebtheit unter den Investoren.

Immobiliendarlehen: Der Klassiker im Crowdinvesting

  • Bei Immobiliendarlehen kann z.B. in neue Projekte investiert werden.
  • Darüber hinaus ist die Möglichkeit gegeben das Geld in Bestandsimmobilien investiert werden kann, was natürlich auch sehr attraktiv ist. Manchmal handelt es sich auch um eine simple Renovierung bzw. Modernisierung einer Immobilie die entsprechend finanziert werden muss.

Eine andere Möglichkeit wie Geld angelegt und investiert werden kann ist zum Beispiel der Weg über entsprechende Startup Finanzierungen. Junge Firmen die z.B. Geld benötigen um erste Investitionen zu tätigen oder um Güter und Maschinen anzuschaffen, können über das Internet oftmals sehr günstige Finanzierungen realisieren. Es ist möglich, dass beispielsweise Gelder problemlos im Crowdfunding eingesammelt werden können, um dann eine Finanzierung zu realisieren.

  • Plattformen, wie es z.B. bei CROWDDEPOT der Fall ist, wurden ins Leben gerufen, um einen besseren Überblick über die entsprechenden Möglichkeiten für Investoren zu erhalten.
  • Plattformen aus Deutschland, aus Österreich und auch aus der Schweiz werden bei CROWDDEPOT unter die Lupe genommen und es besteht die Möglichkeit, innerhalb von wenigen Sekunden einen guten Vergleich einzelner Portale zu finden.

Welche Arten von Darlehen werden über Crowdinvesting finanziert?

Wenn es sich um Startups handelt ist es in der Regel das sogenannte Eigenkapital, dass durch die Darlehen finanziert werden soll. Wenn man sich für ein klassisches Darlehen entscheidet, handelt es sich in der Regel um ein sogenanntes nachrangiges Darlehen. Hierbei ist es wichtig zu wissen, wann das Darlehen bedient wird. Gerade im Falle von Zahlungsproblemen spielt das eine wichtige Rolle. Nachrangig bedeutet in diesem Fall, dass andere Darlehensgeber vorrangig bedient werden und man dazu übergeht, dass die Schulden hier zuerst bezahlt werden. Es kann also im Falle einer Insolvenz dazu kommen, dass man nicht sofort oder gar nicht sein Investment zurückbekommt.

Zinssatz versus Risiko: Was bietet der Markt?

Wer sich die Zinssätze bei Crowdinvesting Möglichkeiten ansieht kann daran schon meist das Risiko ableiten. Das heißt ganz klar, dass Immobilien mit Zinssätzen von z.B. 8 bis 12 % im Vergleich zu vielen Darlehen eine oftmals niedrigere Rendite anbieten, allerdings diese Rendite im Vergleich relativ sicher ist. Das bedeutet ganz klar, dass Start-up Finanzierungen mit z.B. Renditen von 20 % p.a. und mehr ein sehr hohes Risiko darstellen, dass gar kein Geld verdient wird und das Geld irgendwann als Verlust abgewickelt wird. Wer im Sektor Crowdfunding oder Investing agiert muss damit rechnen, dass er hohe Verluste erzielt, die bis zum Totalverlust eintreten können.

Es ist definitiv wichtig, dass man bei solchen Investments mit einer breiten Streuung arbeitet. Das heißt dann im Klartext, dass man davon durch die Streuung das Risiko deutlich verringern kann und dass man dadurch sehr viel weniger Geld auf einer Plattform bzw. in einem Projekt verlieren kann. Die Projekte sind oftmals sehr leicht zu verstehen, vor allem dann, wenn es um die Inhalte geht. Wichtig ist jedoch auch, dass das Risiko verstanden wird. Das bedeutet im Klartext, dass man genau versteht, ob es sich um ein nachrangiges Darlehen handelt oder wie das Darlehen eingeordnet ist, wenn man sich für ein Investment entscheidet. Manchmal hilft es auch, zu den Plattformen Meinungen in z.B. Foren im Internet zu lesen. Das kann helfen, einen Überblick darüber zu bekommen, wie die Erfahrungen anderer User aussehen.

RISIKOHINWEIS: Investitionen in Crowdfunding und Crowdinvesting in Start-ups und Immobilien sind nicht risikofrei. Je nach Kursverlauf  und Projektentwicklung bzw. Plattform können sie auch zum Verlust des gesamten Kapitals führen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

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Vom Konzept zum Produkt: Mit Leiterplatten-Prototypen zum Wettbewerbsvorteil

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Wer heute eine Marktlücke identifiziert, muss damit rechnen, dass morgen bereits ein Mitbewerber an derselben Idee arbeitet. Lange Zeit hatten Software-Startups im dynamischen Tech-Umfeld einen unschlagbaren Startvorteil. Denn eine App ist meist schnell programmiert, innerhalb von Stunden aktualisiert und kann Testern unkompliziert zur Verfügung gestellt werden.

Wer hingegen Hardware entwickelte, benötigte viel Geduld. Änderungen an elektronischen Komponenten bedeuteten häufig wochenlange Wartezeiten auf neue Platinen und Bauteile sowie hohe Kosten, es musste viel gewerkelt und getestet werden. Außerdem bremsten mitunter hohe Mindestbestellmengen die Entwicklung aus. Wer einen Fehler entdeckte, verlor nicht selten wertvolle Zeit, viel Geld und obendrein einen Teil seines Marktvorsprungs, was für manche Visionäre das Aus bedeutete. Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Die Demokratisierung der Fertigungstechnologie hat das Hardware-Prototyping revolutioniert. (mehr …)

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Der IKEA-Effekt: DIY-Trend im Alltag und Business

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Wer schon einmal ein Regal aufgebaut, ein Kleid genäht oder eine eigene Website erstellt hat, weiß, dass man das Ergebnis nach getaner Arbeit voller Stolz betrachtet, selbst wenn es hier und da vielleicht nicht ganz perfekt ist. Es erscheint uns besonders wertvoll, allein deshalb, weil wir es selbst erschaffen haben. Dieses Phänomen wird in der Verhaltensökonomie als „IKEA-Effekt“ bezeichnet. Viele Businesses und Startups profitieren von dieser Erkenntnis und übertragen die Psychologie des Selbermachens auf ihr Geschäftsmodell. (mehr …)

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Tagesgeld für Startups und Unternehmen – Worauf achten? – Deutschland

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Ein durchdachtes Liquiditätsmanagement ist nicht nur für alteingesessene Unternehmen, sondern auch für junge Start-ups essenziell. Doch gerade bei schwankenden Umsätzen, in der Wachstumsphase sowie nach einer Finanzierungsrunde stellt sich oft die Frage: Wohin mit dem überschüssigen Kapital, das kurzfristig nicht benötigt wird? Man könnte es zwar unverzinst auf dem Geschäftskonto liegen lassen, doch das ist nur selten eine sinnvolle Lösung. Bei einem Tagesgeldkonto sieht das Ganze schon anders aus, denn es ist für Firmen durchaus interessant. Aber: Nicht jedes Tagesgeldkonto ist in Deutschland auch automatisch für jedes Start-up und jedes Unternehmen geeignet. Zudem sind die wenigen Angebote oft auch noch mit Sonderkonditionen verknüpft. (mehr …)

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