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Unterbewertete Aktien Empfehlungen 2022 & 2023 – Österreich, Deutschland, Schweiz, Großbritannien

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Unterbewertete Aktien Empfehlungen 2022 & 2023 finden – Top Länder

Unterbewertete Aktien können 2022 und auch 2023 eine echte Chance am Markt darstellen. Welche Aktien wirklich unterbewertet sind und bei welchen sich einfach das komplette Geschäft geändert hat, ist derzeit vollkommen offen und kann gar nicht so leicht vorhergesagt werden. Grundsätzlich ist der Markt der Aktien volatil und das zeigt, dass es in den aktuellen Zeiten der Krise Papiere gibt, die stark an Wert verloren haben.

Wir informieren über deutsche, östereichische, schweizer und britische unterbewertete Aktien mit Aktien Empfehlungen für 2022 und 2023 aus Östereich, Deutshcland, Schweiz und Großbritannien – jetzt informieren!

Unterbewertete Aktien in Deutschland, Österreic, Schweiz & Großbritannien finden

Gerade in er so genannten DACH-Region, sprich in den Märkten in Deutschland, in Österreich und auch in der Schweiz ist es möglich, dass einige Titel deutlich preisgünstiger gekauft werden können, als es noch vor ein paar Jahre üblich gewesen ist. Aufgrund der aktuellen politischen Situation ist davon auszugehen, dass diese Firmen derzeit mit hohen Kosten zu rechnen haben, was dazu führt, dass die Margen in einigen Branchen deutlich schlechter geworden sind. Wer sich für Aktien aus der DACH Region interessiert, sollte auch die Indizes der einzelnen Länder durchgehen und hier in der ersten Liga die Werte analysieren, die derzeit besonders unter dem aktuellen geopolitischen Druck leiden und natürlich die Firmen beachten, die davon profitieren können.

Unterbewertete Aktien in Deutschland: Welche Branchen leiden 2023 stark?

  • Zu den Branchen, die 2023 stark leiden zählt aktuell definitiv die Branche der Chemie.
  • Firmen, wie es bei BASF oder Bayer oder in der Medizin auch bei der Firma Fresenius üblich ist, haben das große Problem, dass sie definitiv weniger Cashflow erzielen, wenn sie für bestimmte Rohstoffe viel Geld bezahlen müssen. Das heißt konkret, dass man davon ausgehen sollte, dass definitiv sehr viel Geld nicht so genutzt werden kann, wie es eigentlich vorhergesehen gewesen ist.

BASF gilt als größter Chemie Player in Deutschland

Die Aktie der BASF leidet extrem unter der aktuellen Stimmung auf dem Markt. Das zeigt sich deutlich, wenn man merkt und weiß, dass BASF zu den großen Chemie Konzernen im Land zählt. Hier wird deutlich und klar gezeigt, dass ein aktueller Preis je Aktie zwischen 40 du 45 Euro definitiv eine Chance darstellen kann. Die Aktie notiert sehr viel niedriger, denn es in den vergangenen Jahren üblich ist und die Schätzungen der Analysten zeigen, dass hier bei der BASF eine Menge an Potenzial vorhanden ist. Wer sich für die BASF-Aktie interessiert wird feststellen, dass die Firma jedes Jahr eine attraktive Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet hat. Dies dürfte auch in den weiteren Jahren üblich sein, wobei niemand weiß, ob das aktuelle Niveau der Dividende gehalten werden kann, oder ob diese zum Beispiel noch etwas reduziert werden wird.

Die BASF hat ihren Firmensitz direkt in Ludwigshafen am Rhein und hier befindet sich auch eines der größten Werke der Firma. Anzumerken ist, dass die BASF was den FFO angeht derzeit kaum Rückschläge einstecken muss.

  • Es ist jedoch definitiv denkbar, dass man mit der BASF in den weiteren Jahren gute Resultate erzielen kann, wenn sich dieser Konzern wieder stabilisiert und wenn man in der Lage ist, weiterhin gute Zahlen zu schreiben und auch ordentliche Dividenden zu zahlen.
  • Oftmals ist die BASF ein Investment, dass für die Ewigkeit gehalten werden kann. Wann der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg in Ludwigshafen ist, ist jedoch derzeit offen.

Pharma und Pflanzenschutz: Die Aktie der Bayer AG

Die Firma Bayer steht in Deutschland ebenfalls stark unter Druck. Der Free Cashflow hat sich derzeit jedoch wieder etwas verbessert. Das zeigt sich allein dadurch, dass bei Bayer im Bereich Crop Science und Pharma mehr Umsatz geschrieben wird. Wer sich die Zahlen der letzten Quartale ansieht wird merken, dass es hier eine Menge an Potenzial gibt und dass bei Bayer definitiv auch wieder mehr Geld verdient werden kann, wenn man sich genauer umsieht und wenn man darauf achtet, was alles genutzt wird und wie die Welt sich aktuell entwickelt.

Die Dividende bei Bayer beläuft sich auf aktuell 2 Euro je Aktie. Es ist denkbar, dass diese Dividende definitiv stabil bleibt, oder sogar leicht erhöht werden kann, wenn die Aktie von Bayer sich wieder besser entwickelt und wenn man davon ausgehen kann, dass hier positive Signale vom Markt kommen. Neue Medikamente können definitiv ein Faktor sein, der für Bayer interessant ist und der definitiv auch für den Markt hilfreich wäre.

Langfristig gesehen stellen die BASF und auch die Bayer Aktie ein Potenzial dar, dass gehoben werden kann, wenn man sich insgesamt für Aktien interessiert und wenn man sein Geld in Deutschland sinnvoll investieren kann und möchte.

  • BASF
  • Bayer
  • Deutsche Post
  • Adidas

Die Deutsche Post Aktie steht derzeit auch stark unter Druck und notiert bei gerade einmal 35 Euro. Anzumerken ist bei der Deutschen Post, dass diese Aktie definitiv sehr viel Potenzial hat, aber auch stark von den Kosten für die gesamte Logistik abhängig ist. Sollte der Treibstoff zum Beispiel, der bei der Deutsche Post dringend benötigt wird, deutlich teurer sein wird dies auch bedeuten, dass man bei der Deutschen Post in jedem Fall davon ausgehen kann, dass hier sehr viele verschiedene Kostenfaktoren explodieren. Die Marge der Deutschen Post verschlechtert sich also deutlich, wenn die Kosten für den Treibstoff sehr stark explodieren und wenn man davon ausgehen kann, dass sehr viel mehr Geld für Treibstoff gezahlt werden muss.

Logistik in Deutschland: Die Deutsche Post Aktie

Generell ist die Aktie der Deutschen Post ein Papier, dass in den vergangenen Zeiträumen entweder stark steigende Dividenden gezahlt hat, oder zumindest eine konstante Dividende zahlen konnte, die in jedem bekannten Fall auch durch den Free Cashflow gedeckt worden ist. Das zeigt ganz klar, dass man bei der Deutschen Post davon ausgehen kann, dass diese Aktie definitiv gut funktioniert und sehr viele Vorzüge hat. Hier ist es denkbar, in den weiteren Jahren auch attraktive Renditen zu erzielen und darauf zu setzen, dass hier wieder eine Dividende fließen wird.

Der komplette Sektor der Logistik zeigt, dass die Deutsche Post hier viele Chancen bietet. Das liegt auch daran, dass man bei der Deutsche Post Aktie sieht, wie groß der Konzern ist. Die Deutsche Post ist nicht nur in Deutschland aktiv, sondern auch in vielen anderen Ländern dieser Welt aktiv und zeigt, dass hier viel gemacht werden kann und viel erreicht werden kann.

  • In Österreich, in Großbritannien, in Asien oder aber auch in anderen Regionen dieser Welt ist die Deutsche Post aktiv und trägt dazu bei, dass die Menschen sich über attraktive Renditen freuen und ihre Pakete und Briefe rechtzeitig erhalten. In der Praxis ist dies definitiv ein Geschäft, dass natürlich Schwankungen unterliegt und steigen, sowie als auch fallen kann.
  • Die Aktie der Deutschen Post gilt derzeit als leicht unterbewertet, bzw. sie kann deutlich preisgünstiger gekauft werden, als es noch vor ein paar Jahren üblich gewesen ist. Auf lange Sicht könnte sich ein Investment in die Deutsche Post AG Aktie definitiv bezahlt machen, ist aber auch von vielen verschiedenen anderen Faktoren abhängig.

Der Markt in Österreich: Wo finden sich unterbewertete Aktien?

Der ATX in Österreich hat im Jahr 2022 extrem an Wert verloren. Einige Titel notieren daher zum Ende des Jahres 2022 und zu Beginn des Jahres 2023 so niedrig, wie schon lange nicht mehr. Das kann auch die eine oder andere Chance bieten, wenn man sich für die richtigen Titel entscheidet und wenn diese rechtzeitig gekauft werden.

  • Immofinanz
  • Lenzing
  • Vienna Insurance
  • CA Immobilien

Immofinanz, Lenzing, Vienna Insurance aber auch CA Immobilien zählen zu den Firmen, die derzeit besonders stark unter Druck stehen und bei denen der Preis je Aktie extrem viel an Wert verloren hat.

Der komplette Sektor der Immobilien steht aktuell extrem unter Druck. Das liegt definitiv auch daran, dass in dem kompletten Sektor die Abhängigkeit von den Zinsen und von Bauvorhaben recht hoch ist. Je mehr Menschen hier aktiv werden wollen, umso eher kommt es dazu, dass entsprechend Geld aufgenommen werden muss. Da die Zinsen aktuell sehr hoch sind heißt dies automatisch, dass mehr Geld gezahlt werden muss, wenn man Geld anlegen möchte, oder wenn man sich Geld leihen möchte.

Der Kauf von Immobilien sowie als auch die Finanzierung werden deutlich teurer und nicht mehr so leicht zu realisieren. Viele Menschen, die Probleme mit den hohen Zinsen haben, kommen auf die Idee, gar keine Immobilien mehr zu erwerben, sondern lieber das Geld anzulegen oder anderweitig zu sparen. Letztendlich leidet die Branche stark darunter und bei Immofinanz sowie als auch bei CA Immobilien ist derzeit kaum davon auszugehen, dass es in der nächsten Zeit positive Signale für die Aktien geben wird.

  • Die Vienna Insurance und andere Finanzdienstleister könnten in der nächsten Zeit wieder mehr profitieren, wenn sie es schaffen, von den aktuellen Zinskonditionen und Gestaltungen am Markt zu profitieren. Das heißt ganz klar, dass es dazu kommen kann, dass mit den höheren Zinsen, die derzeit überall verlangt werden auch Geld verdient werden kann.
  • Die Versicherungen könnten z.B. Kredite zu höheren Zinsen vergeben und dadurch in der Lage sein, bessere Renditen zu erzielen. Ähnlich sieht es auch im Sektor der Banken aus. Wer sich für die Banken interessiert wird feststellen, dass hier definitiv auch bessere Renditen in der nahen Zukunft möglich sein werden, was jedoch von unterschiedlichsten Faktoren abhängig ist.

Neben den Banken und den Versicherungen sind es auch produzierende Gewerbe, die z.B. Wienerberger, die in Österreich unter Druck stehen und bei denen nicht klar ist, wie es derzeit weitergehen soll. Langfristig betrachtet können hier auch gute Renditen erzielt werden, wenn zur richtigen Zeit investiert wird und wenn es mit dem Titel wieder bergaufgehen wird.

Aktien aus der Schweiz: Solide und langfristige Investments?

Wer sich für Aktien aus der Schweiz interessiert, sollte immer die Abgaben und Steuern im Blick halten, die hier definitiv etwas höher sein können, als es in Österreich und auch in Deutschland üblich ist. Zu den Titeln, die gut Zahlen zählt zum Beispiel die Swiss RE, wo einmal im Jahr mit einer attraktiven Rendite zu rechnen ist.

  • Swiss RE
  • Lindt
  • Roche

Pharma Konzerne sowie als auch die Schokoladen Aktie Lindt zählen in der Schweiz als sichere Investments. Nicht immer gibt es großartige Chancen, in der Schweiz sein Geld an die Börse zu bringen und davon zu profitieren. Wer sich für die Schweiz entscheidet, sollte daher in jedem Fall vorab gut recherchieren, wann und wie investiert wird.

Generell ist man in der Schweiz vor allem darauf bedacht, dass das eigene Geld langfristig angelegt wird und man somit auch langfristig von den guten Konditionen profitieren kann. Die Schweiz bietet ein wirtschaftliches Umfeld, dass kaum von anderen Firmen auf diese Art und Weise angeboten werden kann, wenn sie ihren Sitz in einem anderen Land haben.

Investments in Großbritannien: Rezession und andere Faktoren im Empire

In der Schweiz gibt es viele Faktoren, die beachtet werden müssen, wenn man sich für Aktien entscheidet und wenn man sich für Anlagemöglichkeiten entscheidet. In Großbritannien hingegen haben es die Aktionäre meist etwas leichter.

Das liegt einfach daran, dass hier zum Beispiel keine Quellensteuern erhoben werden und man problemlos Erträge in Form von Gewinnen und Dividenden erhalten kann. Die Abgaben sind mit denen vergleichbar, die auch in Deutschland oder in Österreich geleistet werden müssen.

  • Rio Tinto
  • Shell
  • British Petrol
  • British American Tobacco
  • Imperial Brands

Konzerne wie Rio Tinto, wie BP oder Shell und auch wie BAT und Imperial Brands sind dafür bekannt, dass sie seit vielen Jahrzehnten ihre Aktionäre sehr ordentlich am Gewinn der Firmen teilhaben lassen. Gleichzeitig sind diese Firmen mit den Themen Rohstoffe, Energie und Öl sowie Tabak sehr gut aufgestellt und in Branchen aktiv, in denen traditionell betrachtet sehr hohe Umsätze und Gewinne geschrieben werden können.

In den genannten Branchen lässt sich generell sehr leicht Geld verdienen und darüber hinaus haben die genannten Firmen natürlich auch schon ein gewisses Standing, was definitiv attraktiv ist und dazu beiträgt, dass ordentliche Gewinne erzielt werden können und dass eine gewisse Dominanz am Markt definitiv vorhanden ist.

In Großbritannien gibt es auch in der Finanzbranche einige Firmen, die derzeit preisgünstig eingekauft werden können und bei denen langfristig betrachtet hohe Gewinne geschrieben werden können.

Die Verwalter von Fonds und Vermögen sind in den letzten Jahren stark unter Druck geraten. Niedrige Zinsen und andere Umstände haben dazu geführt, dass hier deutlich weniger viel Geld verdient werden konnte. Abrdn sowie Nat West oder aber auch Lloyds und die Phoenix Group sind derzeit mitunter preisgünstig zu haben.

Auch die Aktien von Legal & General sind derzeit günstiger zu haben, als es noch vor den Krisen der letzten Jahre der Fall gewesen ist. Wer sich die Aktien der vielen Versicherer ansieht, die in Großbritannien auf dem Markt aktiv sind, wird definitiv Chancen aber auch Risiken entdecken.

RISIKOHINWEIS: Investitionen in Aktien sind nicht risikofrei. Je nach Kursverlauf können sie auch zum Verlust des gesamten Kapitals führen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

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